Haltung

Bei aller Liebe zum Hund sollte man nicht vergessen, dass man ihn auch als solchen halten muß. Es ist unerläßlich, dass man den Hund artgerecht hält. Er ist nun mal kein Mensch oder gar ein Kindersatz. Der Hund sollte ausgiebige Spaziergänge machen und die Möglichkeit bekommen Artgenossen zu treffen. Ferner sollte er einen geregelten Tagesablauf haben, um ihn nicht zu verunsichern oder nervös zu machen.
 

Futter

Man kann der Hundefutterindustrie grundsätzlich vertrauen. Die Produkte die sie herstellen sind wirklicht top. Der Gedanke an Eigenherstellung oder das Verfüttern von Speiseresten beruht nicht auf besonders großer Tierliebe.
 

Aufzucht

Der Welpe durchläuft beim Züchter eine für ihn richtungsweisende Zeit. Es gibt in der Zeit bis zur Abgabe sehr wichtige Prägungsphasen. Sie beeinflussen das Wesen des Hundes auf Lebzeit. Es ist unerläßlich, dass der Welpe sehr viel Kontakt zu dem Züchter, beziehungsweise zu Menschen hat. Erwirbt man einen ängstlichen, scheuen Welpen hat man von Anfang an ein Problem. Auch mit dem allergrößten Einsatz des neuen Halters kann für den Hund die Zeit nicht zurückgespult werden. Ihm fehlen wichtige Erfahrungen aus seiner Prägungsphase. Dieser Hund wird nie blindes Vertauen erlernen, was sich z. B. bei Tierarztbesuchen oder anderen Situation in der sich der Hund bedroht fühlt, negativ auswirken kann.
 
Die Zuchtstätte muss sauber sein. Auch ist es wichtig, dass der Welpe von Anfang an die üblichen Geräuschkulissen wahrnehmen kann. Der Welpe, der in einer ganz ruhigen, abgelegenen Umgebung groß wird, hat meistens mit seiner neuen Umwelt zu kämpfen.
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